Der Evolutionsrückschritt der Digitalisierung

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Der Evolutionsrückschritt der Digitalisierung

Alle 40 Sekunden erliegt ein Mensch seiner Ohnmacht gegenüber dem Leben. Nahezu 1 Million Menschen weltweit begehen jährlich Suizid. Der Wissenschaft, vornämlich den technischen Errungenschaften, ist es gelungen, die Sterblichkeit der Zivilisation drastisch zu reduzieren, wie das Durchschnittsalter gleichsam um Jahrzehnte zu erhöhen. Doch aber nehmen sich, aus freien Willen, immer mehr ihr höchstes Gut, das Leben, als Epidemien und Kriege zusammen ihre Opfer fordern. Was nützt es, wenn wir bereits imstande sind das Leben eines Menschen zu digitalisieren, wie zu speichern und es sogar für die Nachwelt zu simulieren, wenn es immer mehr Menschen nicht mehr lebenswert erscheint? Ein Faktum ist traurig bemerkenswert: Dies Zahl gilt vorwiegend für die Nutznießer der Industrienationen, also für Zivilisationen, die den Fortschritt des Planeten und seiner Menschen in ihrer humanitären Aufgabe als Agenda niedergeschrieben haben.

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2018-05-15T22:56:41+00:00